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Von Leindotteröl und Co. Gesunde, kaltgepresste Öle für deine Ernährung von BIO PLANÈTE

3. März 2020

Aktualisiert am 11. Mai 2020

Dieser Beitrag enthält Werbung für die BIO PLANÈTE Vital-Öle. Ihr erhaltet hier einen Überblick über meine liebsten Vital-Öle und ich verlinke euch im Beitrag zusätzlich gleich drei Rezepte, mit denen ihr Leindotteröl und Co. richtig lecker einsetzen könnt.

Leindotteröl, Mariendistelöl und Schwarzkümmelöl – zugegeben, das sind nicht unbedingt die Standard Öle, die sich in jeder Küche finden lassen. Warum du das ganz schnell ändern solltest, verrate ich dir in diesem Artikel. Ausserdem habe ich für dich gleich drei Rezepte von früh bis spät, die die gesunden kaltgepressten Bio Öle lecker und gesund in Szene setzen.

Warum du auf Fette nicht verzichten solltest

Es ist schon lange kein Geheimnis mehr: zu wenig (gesundes) Fett in deiner Ernährung ist genauso ungesund wie zu viel davon. Nicht nur dein Körper, sondern auch deine Psyche profitiert von gesunden Fetten. Aber dazu später mehr. Warum brauchen wir Fette überhaupt?

Gesunde Fette in der Ernährung übernehmen viele wichtige Aufgaben, denn sie

  • fungieren als Baustoff für die Zellen und Nervengewebe
  • transportieren Vitamine
  • sind Energielieferant
  • versorgen deinen Körper mit essentiellen Fettsäuren, die er nicht selbst bilden kann

Aber was sind gesunde Fette?

 

Allgemein werden Fette und Öle, die über einen hohen Anteil an ungesättigten Fettsäuren verfügen, als gesund angesehen. Dies trifft auf (fast) alle pflanzlichen Öle zu.  Eine Ausnahme bildet hier das Kokosöl, das einen hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren enthält, trotzdem aber immer wieder als gesund eingestuft wird. Doch so einfach ist das alles natürlich nicht und auch innerhalb der pflanzlichen Öle und Fette gibt es große Unterschiede in der jeweiligen Zusammensetzung. Deshalb möchte ich mich heute fünf ganz besonderen pflanzlichen Ölen und ihren jeweiligen gesundheitlichen Vorzügen widmen. Damit du die dann auch gleich richtig lecker kombinieren kannst, habe ich dir drei Rezepte mitgebracht. Je eines für Morgens, Mittags und Abends. Lass uns deshalb mal schauen, wie du dich von morgens bis abends lecker gesund ernähren kannst.
Alle Vital-Öle sind kaltgepresst und dürfen nicht erhitzt werden. Sonst verlieren sie ihre wertvollen Inhaltsstoffe. Sie eignen sich aber hervorragend als kalte Zugabe zu Suppen, Salaten und sogar süßen Gerichten.

Mariendistelöl zum Frühstück

Gesundes Brombeeren Frühstücksrezept mit Mariendistelöl, Cashew Joghurt &Granola

 

Mariendistelöl ist den meisten wohl eher unbekannt. Dabei ist die Mariendistel eine uralte Pflanze, die schon vor langer Zeit in Klostergärten angebaut wurde. Die Mariendistel ist ein klassisches Bitterkraut und wirkt somit unterstützend auf die Leber Gesundheit und Funktion der Galle. Der Extrakt der Mariendistel wird in einer Vielzahl von Medikamenten verwendet, denn seine Wirkung ist schon lange unbestritten. Unsere heutige Nahrung beinhaltet viel zu wenig Bitterstoffe und daher ist das Mariendistelöl eine optimale Ergänzung. Übrigens: das Mariendistelöl schmeckt keinesfall bitter, sondern ganz fein und leicht fruchtig. Mariendistelöl ist auch reich an Vitamin E , was es ausserdem zu einem tollen Hautpflegeöl macht. Von Innen und Aussen. Bereits 25 ml Mariendistelöl decken zu 90 % des Tagesbedarfs an Vitamin E. 

Das Mariendistelöl kann ganz einfach pur eingenommen werden (hier gibt es weitere Infos dazu), oder zum Beispiel als Topping eines leckeren fruchtigen Frühstücks verwendet werden. Wilde Brombeeren, Cashewjoghurt und Dinkel-Granola passen nicht nur geschmacklich ganz hervorragend zu dem wirklich leckeren Öl.

-Hier gehts zum Rezept für Haferjoghurt, Kardamombeeren & Granola mit Mariendistelöl –

Bio-Planete-Vitalöle. Gesunde Ernährung mit pfanzlichen Fetten. Leindotteröl & Co.

 

Bio Leindotteröl & Leinöl, die Omega 3 Lieferanten

Während Leinöl ein alter Klassiker ist, kommt sein Namensvetter das Leindotteröl schon wesentlich seltener auf unseren Tisch. Völlig zu unrecht allerdings. Denn das Leindotteröl ist ebenfalls sehr reich an Omega 3 Fettäuren, von denen wir tendenziell eher zu wenig zu uns nehmen.
Dabei sind Omega 3 Fettsäuren vielfältig wichtig für uns: sie gelten als entzündungshemmend und immer mehr Mediziner setzen auch bei Depressionen auf ihre heilende Wirkung.

Schon seit der Eisenzeit ist Leindotter (Camelina sativa) eine Kulturpflanze , die damals wohl vor allem im östlichen und südlichen Europa angebaut wurde. Die Leindottersamen  sind ungefähr 1,5 – 2,5 mm lang, länglich und gelbbraun. Die Samen des Leindotters enthalten ca. 30 – 35 % Öl. Das Leindotteröl besitzt eine ähnlich goldgelbe Farbe wie Leinöl und einen sanft scharfen Geschmack, der ganz dezent an Senföl erinnert. Leindotteröl ist im Gegensatz zu Leinöl ein wenig länger haltbar, da es einen etwas geringeren Gehalt an Omega 3 hat. Das Verhältnis von Omega-6- zu Omega 3- Fettsäuren ist aber auch hier sehr gut und beträgt 2 : 1, während es bei Leinöl 1:3 beträgt.

Das BIO PLANÈTE Leinöl hat mit 47 g pro 100 ml einen besonders hohen Gehalt an der mehrfach ungesättigten Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure. Die essentielle Fettsäure trägt bei einer täglichen Aufnahme von ca. einem TL Leinöl dazu bei den Cholesterinspiegels im Blut normal zu halten.

Beide Öle können zum Beispiel klassisch zu Kartoffeln und (Pflanzen)Quark kombiniert werden. Ich persönlich verwende beide Öle gern in Kombination, zu frischem leicht gedämpftem Gemüse. Der Geschmack der beiden ist zusammen einfacha noch mal um einiges aromatischer.
Eines meiner Lieblingsrezepte mit Leindotter- und Leinöl ist dieses hier:

Erbsenpüree, geröstetes Brot & Basilikum

Leindotteröl und Leinöl mit Erbsenpüree, gerösteten Brot, veganem Feta und Basilikum

 

Die Süße der Erbsen, die Frische des Basilikums und die feinen Aromen der Öle sind einfach köstlich zu einem geröstetem Brot und wer mag gibt noch etwas veganen Feta oben drauf. Ich vertrage Brot mittags am besten, wenn das Verdauungsfeuer am stärksten ist. Wer gerne Brot am Abend isst, kann das aber natürlich genauso gern tun.

Klick hier für das Rezept von Erbsenpüree auf geröstetem Brot mit Leinöl & Leindotteröl-

 

Leindotteröl

Am Abend: Schwarzkümmel und Hanföl

Abends stehen bei mir meist Suppen auf dem Speiseplan. Und grade die werden mit einem kleinen Schuss Öl erst richtig aromatisch. Zwei meiner liebsten Öle, wenn es um richtig herzhafte Gerichte geht, sind Schwarzkümmelöl und Hanföl.

Schwarzkümmelöl

Das Öl des Schwarzkümmels (der übrigens weder mit Kümmel, noch mit Kreuzkümmel verwandt ist) ist nicht nur ein äußerst leckeres Öl. Es gilt schon seit Jahrtausenden als Heilmittel. So soll bei Erkrankungen der Haut, des Stoffwechsels und bei Entzündungen Abhilfe schaffen und wird ganz besonders bei Neurodermitis empfohlen.
Der intensive, typische Eigengeschmack des Öls (der leicht an Sesam erinnert) stammt von dem hohen Anteil ätherischer Öle. Auch Schwarzkümmelöl enthält einen hohen Anteil ungesättigter Fettsäuren. Ausserdem befinden sich in dem Öl sieben der acht essenziellen Aminosäuren (Arginin, Asparagin, Glycin, Phenylalanin, Serin, Tyrosin und Valin), die für sämtliche Stoffwechselvorgänge im Körper benötigt werden.

Auch im Ayurveda kommt Schwarzkümmelöl häufig zur Anwendung. So gilt es unter anderem als:

  • appetitanregend
  • verdauungsfördernd
  • Vata reduzierend
  • förderlich für guten Atem
  • Ama abbauend
  • förderlich für die Menstruation bei Amenorrhö
  • stuhlbindend bei Durchfall 
  • Mittel gegen Blähungen

Da Schwarzkümmelöl auch bei Schlafstörungen eingesetzt wird, eignet es sich hervorragend in einem Rezept für den Abend.

Möhren, Garam Masala & Schwarzkümmel mit karamellisiertem Sesam Haselnuss Crumble

 

Wenn es ein herzhaftes Öl gibt, auf das ich auf gar keinen Fall verzichten kann, dann ist es definitiv Schwarzkümmelöl. Der runde Geschmack und die erdende, beruhigende Wirkung sind genau das richtige für meine hibbelige Vata Persönlichkeit.

-Hier bekommst du das Rezept für die Suppe aus Ofengerösteten Möhren, Garam Masala und Schwarzkümmelöl mit einem knusprigen Crunch aus Sesam & Haselnüssen.-

Bio-Planete-Vitalöle. Gesunde Ernährung mit pfanzlichen Fetten. Leindotteröl & Co.

 

Hanföl

Eine schöne Alternative (oder auch Ergänzung) zum Schwarzkümmelöl ist das Hanföl.
Mild und nussig im Geschmack, mit einer wunderschön grünen Farbe und einem leicht kräuterigen Geruch, punktet es mit einem sehr günstigen Verhältnis der Omega-6-Fettsäure (Linolsäure) und Omega-3-Fettsäure (Alpha-Linolensäure) von 3:1. Hanföl besteht zu über 70 g pro 100 g aus ungesättigten Fettsäuren. Neben der bereits erwähnten Linol- und Alpha-Linolensäure enthält es ausserdem ungefähr 3 g pro 100 g Gamma-Linolensäure, eine in Speiseölen eher seltene Omega-6-Fettsäure. Auch Hanföl ist sowohl innerlich als äusserlich bei trockener Haut und Ekzemen ideal.

Wenn du nur das Hanföl verwenden möchstest, gib anstelle  des Crumbles ein paar Hanfsamen mit auf, bzw. in die Suppe. Das unterstreicht das feine Aroma und passt wunderbar zusammen. Hanföl ist übrigens auch ein super Begleiter für einen morgendlichen grünen Smoothie. Gib einfach einen Teelöffel davon hinein.

 

Wenn du mehr über gesunde Öle und deren schonende und nachhaltige Herstellung erfahren willst, dann schau doch gerne auch direkt bei BIO PLANÈTE vorbei. Neben allerlei Hintergrundinformationen findest du dort auch noch mehr Rezeptideen und eine Händlersuche für einen BIO PLANÈTE  Händler in deiner Nähe.

Aber bevor du gehst, schau dir unbedingt noch meine drei verlinkten Rezepte an.

Haferjoghurt,  wilde Kardamombeeren & Granola mit Mariendistelöl
– Erbsenpüree mit Basilikum auf geröstetem Brot mit Lein(dotter)öl & veganem Feta
– geröstete Möhren, Garam Masala & Schwarzkümmelöl

 

 

 

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